Zwischen Triest, dem Karst und Schloss Miramare

Triest

Eine faszinierende Stadt am Schnittpunkt der Kulturen. Mitteleuropäisch wie kaum eine andere, italienisch und dennoch geprägt von ihrer einstigen Rolle als Hafenstadt der Habsburger. Nur 15 Minuten vom Riviera Maximilian entfernt – mit Auto, Bus, Taxi oder Fahrrad. Und in den Sommermonaten sogar auf dem Seeweg: Das Linienschiff legt direkt vor der majestätischen Piazza Unità, dem zum Meer hin offenen Hauptplatz, an. Ideal, um den Canal Grande oder den San Giusto-Hügel zu entdecken, die historischen Cafés und die Altstadt mit dem Herzen des Nachtlebens, oder um eines der Museen mit ihren internationalen Ausstellungen zu besuchen. Triest kann bequem zu Fuß erobert werden.

Der Karst

Eine wunderbare Landschaft, die sich von den Klippen über dem Meer bis zu den Hügeln des Hinterlandes erstreckt, geprägt von Stille, Düften und seltenen Aromen, von rauer Natur und ihrer Geschichte. Spektakulär im Frühling, wenn die mediterrane Macchia blüht, und im Herbst, wenn sich die Blätter blutrot färben. Die Weine des Karsts sind genauso einzigartig wie seine spektakulären Höhlen, die auch dann erkundet werden können, wenn das Wetter ausnahmsweise einmal nicht mitspielt.

Das Schloss Miramare

Der Habsburger-Erzherzog Maximilian ließ es als maritimes Traumschloss ganz in Weiß erbauen und verwandelte das felsige Gelände dabei in einen üppigen Park. Der Turm von Miramare überblickt die Stadt Triest und die Bucht von Grignano, sein Anblick ist überall vom Riviera Maximilian aus zu genießen. Und in nur 10 Minuten ist man zu Fuß dort, um es zu besichtigen.

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